Die Ramstein Air Base in der Pfalz ist der größte Stützpunkt der US-amerikanischen Luftstreitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten. Hier befindet sich auch das Hauptquartier der Alliierten Luftstreitkräfte und der US Air Force in Europa.
Aktuelles aus der Sicherheit
A.F.A.S. Security & Service feiert 10-jähriges Jubiläum
Anlässlich dieses Ereignisses kündigt das Unternehmen eine Überarbeitung des Design, Lösungsportfolios und der Preisstruktur an.
"Durch unsere 10jährige Erfahrung im Bereich Sicherheit & Service, bieten wir Ihnen eine Kompetenz, die den reibungslosen Betrieb, auch von Sport- Großveranstaltungen ermöglicht.", so Frank Schröder, Firmengründer und Generalmanager.
An erster Stelle möchten wir unseren Kunden danken. Viele Kunden sind bereits seit der erste Stunde bei uns und diese Kunden, wie Air-Berlin Geschäftsführer Joachim Hunold, geben uns Kraft und motivieren uns ständig.
SECURITY ESSEN 2012

security essen feiert ihre 20. Auflage – wie keine andere Messe verkörpert sie Sicherheits- und Brandschutztechnik auf internationalem Top-Level. Die Weltmesse prägt die Branche als Innovationsmotor, Treffpunkt der Experten und Drehscheibe für exzellente Geschäfte rund um den Globus. In Zeiten gesellschaftlicher und politischer Turbulenzen ist Sicherheit ein Zukunftsmarkt mit enormem Wachstumspotenzial. Moderne Technologien, Produkte und Dienstleistungen sind gefragt wie nie zuvor.
Seien Sie im Herbst 2012 dabei, um die Spitze der Entwicklung hautnah zu verfolgen und mitzugestalten!
Quelle: Security Messe Essen
News 04. Februar 2012
Nato und Russland
Deutschland richtet Raketenabwehrübung aus
Im Streit um die Raketenabwehr der Nato versucht Deutschland zu vermitteln. Außenminister Westerwelle fordert, US-Atomwaffen sollten aus Europa abgezogen werden.
Deutschland sieht im Streit über den Nato-Raketenschild Russland unbedingt als künftigen Partner an. Daher werde Deutschland „im nächsten Monat“ eine Raketenabwehrübung von Nato und Russland ausrichten, kündigte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) auf der Münchner Sicherheitskonferenz an. Ziel sei es, konkrete Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu testen. Bis zum Nato-Gipfel in Chicago im Mai sollte „mit Nachdruck“ an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet werden.
Umfassende politische Garantien, Transparenz- und Verifikationsmaßnahmen sowie der Austausch von Daten und Experten könnten „Elemente einer Verständigung“ zwischen der Nato und Russland sein, sagte Westerwelle. Denn der Sicherheitsgewinn eines Raketenabwehrschirms werde umso größer sein, „je breiter wir ihn aufspannen“.
Russland befürchtet, dass die Raketenabwehr der Nato auch gegen seine eigenen Raketen gerichtet werden könnte. Moskaus Verlangen nach einer Mitentscheidung beim Einsatz wird von der Nato abgelehnt. Russland hat deswegen mit der Stationierung neuer Raketen gedroht, die Raketen der Nato abwehren könnten.
"Altlasten der Blockpolitik"
Westerwelle sprach sich außerdem für einen Abzug aller US-Atomwaffen aus Europa nach dem Aufbau eines Raketenabwehrschilds aus. „Reduzierung und schließlich Abzug all dieser taktischen Nuklearwaffen wären ein wichtiger Beitrag zu mehr gesamteuropäischer Sicherheit“, sagte er.
Die Nato will bis 2020 ein Raketenabwehrsystem in Europa aufbauen, das vom pfälzischen Ramstein aus gesteuert werden soll. Damit werde eine neue strategische Realität geschaffen, mit der man sich der Vision von US-Präsident Barack Obama von einer nuklearwaffenfreien Welt annähere, sagte Westerwelle. Dabei denke er auch an die in Europa stationierten taktischen Nuklearwaffen. „Sie gehören zu den Altlasten der Blockpolitik.“
Wieviele US-Sprengköpfe noch in Europa stationiert sind, ist unklar. Experten gehen davon aus, dass noch 10 bis 20 auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz gelagert werden.
Die Münchner Sicherheitskonferez versucht im Streit zwischen den USA und Russland zu vermitteln. Dazu legte Konferenzleiter Wolfgang Ischinger am Samstag in München ein Bündel von Kompromissvorschläge vor, das eine hochrangige Gruppe der Euro-Atlantic Security Initiative (EASI) erarbeitet hat. Nach Angaben des langjährigen Sekretärs des russischen Sicherheitsrates, Igor Iwanow, geht es darum, das „grundlegende System des Misstrauens“ zu überwinden.
Details nannte der frühere US-Senator Sam Nunn, der wie Ischinger und Iwanow an der Arbeit mitgewirkt hatte. Im Kern zielten die Vorschläge darauf ab, die Vorwarnzeiten für Politiker zu erhöhen, um durchdachte Entscheidungen zu ermöglichen. Bei der Raketenabwehr beispielsweise werde eine Bündelung von Sensordaten vorgeschlagen, die in ein gemeinsames Analysezentrum eingespeist werden sollen, um so ein gemeinsames Lagebild zu schaffen.
Die Führung der beiden Raketenschirme blieben dem Vorschlag zufolge in jeweiliger Hoheit. So sei es möglich, geheimbedürftige Daten wie moderne Radaralgorithmen der Sensortechnik weiter zu schützen, sagte Nunn. Dieser befürchtete Technologieabfluss war das entscheidende Gegenargument der USA, ein gemeinsames Abwehrsystem mit Russland zu schaffen.
Quelle: Welt-Online.de
Gesuchte Personen
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Räuber nach Überfällen auf Senioren gesucht - Belohnung ausgesetzt Tatzeit seit Mai 2011; Tatort Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau |
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Gefährliche Körperverletzung - Polizei bittet um Mithilfe Tatzeit 27. November 2011; Tatort Karl-Marx-Straße in Neukölln |
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Betrüger mit Passbild gesucht |
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Nach vermutlich fremdenfeindlichem Übergriff – Phantombild veröffentlicht Tatzeit 8. Januar 2012: Tatort Pankow |
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Mordfall Recep AKSU - Mordkommission bittet um Mithilfe Tatzeit 17. Dezember 2011; Tatort Großbeerenstraße in Friedrichshain-Kreuzberg |
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„Giftschnaps“- Tatverdächtiger mit Phantombild gesucht Tatzeit Dezember 2011: Tatort Weihnachtsmärkte in Mitte und Charlottenburg |
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Falsche Paketboten - Ein Täter mit Phantombild gesucht Tatzeit 25. Oktober 2011; Tatort Rennbahnstraße in Pankow |
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Räuber nach Überfall auf Spätverkaufsstelle gesucht Tatzeit 22. Oktober 2011; Tatort Körtestraße in Friedrichshain-Kreuzberg |
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Tötungsdelikt in Wedding – 33-jähriger Tatverdächtiger mit Haftbefehl gesucht Tatzeit 18. September - 14. Oktober 2011; Tatort Brüsseler Straße in Mitte |
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Bewaffnete Tankstellenräuber mit Bildern gesucht Tatzeit 13. September 2011; Tatort Sachsendamm in Tempelhof-Schöneberg |
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Postbankräuber mit Bildern gesucht Tatzeit 9. September 2011; Tatort Buckower Damm in Neukölln |
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Halskettenräuber mit Bildern gesucht Tatzeit 31. August 2011; Tatort U-Bahnhof Blissestraße in Charlottenburg-Wilmersdorf |
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Schüler im Bus verletzt - Täter mit Bildern gesucht Tatzeit 26. August 2011; Tatort Grazer Platz in Tempelhof-Schöneberg |
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Gewalttätiger Ladendieb mit Bildern gesucht Tatzeit 24. August 2011; Tatort Mariendorfer Damm in Tempelhof-Schöneberg |
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Polizei bittet um Mithilfe - Räuber und Diebe gesucht Tatzeit 23. August 2011; Tatort Potsdamer Platz Arkaden in Mitte |
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Mann durch Faustschläge verletzt – Tatverdächtige mit Bildern gesucht Tatzeit 23. Juli 2011; U-Bahnhof Eberswalder Straße in Pankow |
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Nach Überfall auf Getränkemarkt - Räuber gesucht Tatzeit 11. Juli 2011; Tatort Seeburger Weg in Spandau |
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Nach Juwelierraub geblitzt - Wer kennt die mutmaßlichen Täter? Tatzeit 9. Juli 2011; Tatort Gropiuspassagen in Neukölln |
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Supermarkt überfallen – Täter mit Phantombild gesucht Tatzeit 28. Juni 2011; Tatort An der Wuhlheide in Treptow-Köpenick |
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Räuber mit Bildern gesucht Tatzeit 20. Juni 2011; Tatort Düppelstraße in Steglitz-Zehlendorf |
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Räuber mit Bildern gesucht Tatzeit 11. Juni 2011; Tatort U-Bahnhof Herrmannstraße in Neukölln |
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Schwerer Raub – Foto vom Tatverdächtigen Tatzeit 4. Juni 2011; Tatort S-Bahnhof Köllnische Heide in Neukölln |
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Dieb mit Bildern gesucht Tatzeit 26. Mai 2011; Tatort Kurfürstendamm in Charlottenburg-Wilmersdorf |
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Durch Schuss verletzt – Polizei sucht Zeugen Tatzeit 7. Mai 2011; Tatort Uhlandstraße in Charlottenburg-Wilmersdorf |
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Räuber mit Bildern gesucht Tatzeit 25. April 2011; Olympische Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf |
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Zeugen zu einem Diebstahl im Hotel gesucht Tatzeit 15. April 2011; Tatort Hochstraße in Mitte |
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Nach Banküberfall- Räuber mit Überwachungsbild gesucht Tatzeit 3. März 2011; Tatort Steglitzer Damm in Steglitz-Zehlendorf |
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Leihhaus überfallen - Bilder aus Überwachungskamera Tatzeit 10. Februar 2011; Tatort Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf |
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Gehörloser überfallen - Täter mit Bildern gesucht Tatzeit 10. Dezember 2010; Tatort Osloer Straße in Mitte |
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Serienbankräuber mit Bildern gesucht Raubüberfälle in Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und NRW |
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Mann mit Messer lebensgefährlich verletzt - Täter mit Phantombild gesucht Tatzeit 7. Juni 2010; Tatort Rigaer Straße in Friedrichshain-Kreuzberg |
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Betrüger mit Bildern gesucht Tatzeit Juni und Juli 2010; Tatort berlinweit |
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Juwelenräuber mit Foto gesucht Tatzeit 29. März 2010; Tatort Charlottenburg-Wilmersdorf |
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PIN ausgespäht und Geld erbeutet - Polizei sucht Mehrfachtäter mit neuen Bildern Tatzeit 12. November 2009; Tatort Berliner Straße in Reinickendorf / Neukölln |
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Auto geraubt - Täter mit Phantombild gesucht 9. Juli 2009; Motz- Ecke Eisenacher Straße in Tempelhof-Schöneberg |
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Tote Sportlerin im Spandauer Wald - Tatverdächtiger mit Video gesucht - Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus Tatzeit 20. Juni 2009; Tatort Spandauer Forst |
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Männer niedergestochen – Polizei sucht Täter mit Bildern Tatzeit 7. Juni 2009; Tatort Oranienburger Straße in Mitte |
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Taxiräuber mit Phantombild gesucht Tatzeit 6. Januar 2009; Tatort Kaiserdamm in Spandau |
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Versuchter Mord in zwei Fällen; Belohnung von bis zu 5000,- Euro für Hinweise ausgelobt Tatzeit 2. - 4. Januar 2007; Tatort Marzahn-Hellersdorf |
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Erschossener Geldtransporteur - Aktueller Ermittlungsstand und neue Fragen der Kripo Tatzeit 11. August 2006; Tatort Hultschiner Damm in Hellersdorf |
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Türsteher erstochen - Täter mit Phantombild gesucht - 5.000 Euro Tatzeit 24. Dezember 2005; Potsdamer Straße in Schöneberg |
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Alexander Luchterhandt wird vermisst - Verdacht des Mordes vermisst seit dem 8. Mai 2005; letzter bekannter Aufenthaltsort Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg |
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Mordfall Piotr Blumenstock - Täter mit Phantombild gesucht - 5.000 Euro Belohnung für Hinweise Tatzeit 6. Mai 1999, Tatort Von-Luck-Straße / Im Mittelbusch in Zehlendorf Quelle: Berlin.de |
Das Portrait von A.F.A.S. Security & Service im Radio
News 21.10.2011
Allianz im Wandel
Nach dem Ende des Kalten Krieges ist die weltpolitische Lage komplizierter geworden. Für die Nato bedeutete das eine Neujustierung: Die Einsätze reichen vom Krieg in Afghanistan über die Sicherung des Kosovo bis zum Kampf gegen Piraten am Horn von Afrika. Bis heute ungeklärt ist das Verhältnis der Militärallianz zu Russland.

Hintergrund: Nato

Die Nordatlantische Vertragsorganisation (Nato) ist das bedeutendste sicherheitspolitische Bündnis der Welt, das sich 1949 unter dem Eindruck des sich ausbreitenden Kommunismus und der Berlin-Blockade formierte. Die Nato-Mitglieder, 28 Staaten Nordamerikas und Europas, verpflichten sich zur gemeinsamen militärischen Verteidigung.
Seit dem Ende des Kalten Kriegs und der Auflösung des Warschauer Pakts versteht sich die Nato zunehmend als weltweit agierende Sicherheitsorganisation. Seit 1994 arbeitet die Nato über das Programm Partnerschaft für den Frieden mit Staaten des ehemaligen Ostblocks eng zusammen.
Mit Russland ist sie über den Nato-Russland-Rat verbunden.
Quelle: Spiegel Online.de
News vom 18.10.2011
Zehn Jahre Sicherheitspartnerschaft
Als wirksames Mittel im Kampf gegen Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität hat sich die Sicherheitspartnerschaft NRW bewährt, die jetzt im nordrhein-westfälischen Innenministerium ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Das Präventions-Netzwerk besteht aus Behörden und Wirtschaftsverbänden.
Die Zahl der Wirtschaftsvertreter, die die Sicherheitspartner mit ihren Maßnahmen erreicht hat, ist hoch. „Allein der Verfassungsschutz hat in den vergangenen zehn Jahren mit rund 900 Vorträgen und individuellen Gesprächen 33.000 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden als Multiplikatoren erreicht“, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger.
Für die aktuelle Arbeit der Sicherheitspartner spielt die Internet- und Computerkriminalität eine wichtige Rolle. In der Gründungsphase der Sicherheitspartnerschaft war dieses Phänomen noch relativ neu. „Die heutigen Dimensionen waren nicht vorherzusehen“, berichtete Jäger. „Es gibt mittlerweile Spionagesoftware, die keiner Unterstützung eines Agenten im Objekt bedarf. Sie wird von fremden Nachrichtendiensten, von der internationalen Organisierten Kriminalität und von privaten Hackern entwickelt.“
Die Angriffsvarianten der Spione sind vielfältig. So erfolgt der Angriff auf IT-Systeme beispielsweise über manipulierte Internetseiten, von denen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik täglich Tausende entdeckt. Er geschieht zudem über Mailanhänge oder mittels infizierter USB-Sticks. Wurde die Schadsoftware professionell entwickelt, haben kommerzielle Firewalls und herkömmliche Virenscanner kaum eine Chance, diese zu entdecken. Als Einfallstor dienen häufig auch der Mobilfunk und die neuen Smartphones, über die heimlich sensible Daten abgefangen werden können.
Nicht jeder Angriff auf das Know-how ist gleich zu erkennen: Mitten in einer Vertragsverhandlung im Ausland werden Firmenvertreter gebeten, den Raum sofort zu verlassen, weil ein Minister sie begrüßen möchte. Da alles ganz schnell gehen muss, nehmen sie nur das Notwendigste mit. Als sie zurückkommen, stellen sie fest, dass der Verhandlungspartner heimlich alle Informationen von ihren Notebooks abgezogen und sensible Unterlagen kopiert hat. Wegen des übereilten Aufbruchs hatte niemand daran gedacht, die Notebooks und Unterlagen mitzunehmen und gegen fremde Zugriffe zu sichern.
Manch zufällig erscheinende Kontakte im Ausland dienen der gezielten Wirtschaftsspionage: Da wird beispielsweise auf einer Messe ein Geschäftsführer von einem vermeintlichen Geschäftspartner zu einer Innovation befragt, die sein Unternehmen auf den Markt gebracht hat. Abends in der Hotelbar spricht ihn derselbe Interessent erneut an und sitzt auf der Heimreise wie zufällig neben ihm. Da er sich über das rege Interesse seines Gegenübers freut, plaudert er viel mehr aus, als er dürfte.
Auch in der Zukunft wird die Sicherheitspartnerschaft ein wichtiger Verbündeter der Unternehmen bei der Bekämpfung von Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität sein. Ein besonderer Schwerpunkt ist es, den Know-how-Abfluss durch gezielte Angriffe auf die IT-Systeme zu verhindern.
An der Sicherheitspartnerschaft in NRW sind das Ministerium für Inneres und Kommunales, der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V., die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e.V. und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr beteiligt. Zwischen ihnen gibt es einen kontinuierlichen Austausch, gegenseitige Information, Beratung und Unterstützung.
Quelle: Sicherheit Info
Kriminalität
Die Bekämpfung der sonstigen Kriminalitätsformen geschieht in den dezentralen sechs örtlichen Polizeidirektionen und Polizeiabschnitten.
In den folgenden Rubriken finden Sie Wissenswertes zu einigen Kriminalitäts-Phänomenen, die diesbezüglichen polizeilichen Ansprechpartner sowie Links zu weiteren Informationsquellen bzw. Präventionshinweisen.
Unfälle in betrüg. Absicht
Von den Tätern werden Verkehrsunfälle vorgetäuscht, verabredet, oder provoziert, tatsächliche Schäden werden vergrößert ... mehr »
Taschendiebstahl
Das LKA 711 informiert darüber, wie Sie den Tätern die "Arbeit" schwer machen können. mehr »
Trickdiebstahl
Trickdiebe an der Wohnungstür kann man durch Einhaltung einiger weniger Regeln abwehren. mehr »
Sexualdelikte
Das Fachkommissariat LKA 13 informiert über Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. mehr »
Rauschgiftdezernat
Das Dezernat bearbeitet umfangreiche Ermittlungsvorgänge des Betäubungsmittelhandels. mehr »
Kindesmisshandlung ...
... oder Vernachlässigung in Ihrem Umfeld? Verschließen Sie nicht die Augen - Rufen sie uns an. Auch bei Verdacht! mehr »
Falschgeld
Falschgeld wird bevorzugt im Einzelhandel ausgegeben, von den Mitarbeitern zumeist unerkannt entgegengenommen. mehr »
Illegaler Zigarettenhandel
1.000.000.000 Euro Steuerschaden jährlich. Wer unversteuerte Zigaretten erwirbt, finanziert die Organisierte Kriminalität! mehr »
Weitere Themen:
Kinderpornographie
Schneeball/Pyramidensysteme
Kriminalstatistik
Hütchenspiel
Geschäftsangebote aus Afrika ("Nigeria-Briefe")
Graffiti
Computerkriminalität
Quelle: Berlin.de
News 11.09.2011
Die Spuren des Terrors
In den vergangenen zehn Jahren war Deutschland keine "glückliche Insel"
Berlin (dapd). Terror in Deutschland? Der Gedanke ist ganz so abwegig nicht. In den letzten zehn Jahren hat es immer wieder Alarm gegeben.
12. September 2001: Nur einen Tag nach den verheerenden Anschlägen in den USA durchsuchen die Sicherheitsbehörden eine Wohnung in Hamburg-Harburg, in der früher unter anderen der Todespilot Mohammed Atta und der mutmaßliche Koordinator der Terrorpläne vom 11. September, Ramzi Binalshibh, gewohnt haben. Die in Zusammenarbeit mit dem FBI geführten Ermittlungen gehen dem Verdacht nach, dass Teile der Anschlagspläne von den islamistischen Terroristen in Deutschland geschmiedet worden sein könnten. Später wird der Marokkaner Mounir el Motassadeq unter dem Vorwurf festgenommen, bis zuletzt in die Attentatsvorbereitungen des 11. September eingebunden gewesen zu sein. Motassadeq wird vom Oberlandesgericht Hamburg zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft verurteilt.
Passfälscher, Bombenbastler, Judenhasser
26. November 2002: Im bundesweit ersten Terrorprozess gegen ein Mitglied der islamistischen Organisation Al Tawhid verurteilt das Düsseldorfer Oberlandesgericht den Angeklagten Shadi Mohd Mustafa Abdalla zu vier Jahren Haft Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und wegen Passfälschung.
10. März 2003: Wegen eines Ende 2000 geplanten Bombenanschlags auf den Straßburger Weihnachtsmarkt verurteilt das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vier angeklagte Algerier zu zehn bis zwölf Jahren Haft. Ein weiterer Angeklagter, dessen Verfahren abgetrennt wurde, wird später freigesprochen.
10. Februar 2004: Im streng gesicherten neuen Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf beginnt der zweite Prozess gegen vier mutmaßliche Mitglieder der Al Tawhid. Ihnen wird zur Last gelegt, Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland geplant zu haben. Zudem werden ihnen Mitgliedschaft in der Terrorvereinigung, bandenmäßige Urkundendelikte sowie Anstiftung zum Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen.
25. März 2004: Die Polizei durchsucht in Darmstadt eine Wohnung, in der sich vorübergehend einer der in Spanien nach den Anschlägen von Madrid am 11. März festgenommenen Marokkaner aufgehalten hatte.
7. Juli 2005: Nach den Anschlägen auf U-Bahnen und Busse in London erhöhen auch Verkehrsbetriebe und Behörden in Deutschland die Sicherheitsvorkehrungen.
10. Juli 2005: Ein Jahr vor der Fußball-WM in Deutschland kündigt der Bundesnachrichtendienst (BND) eine intensive Überwachung der Islamisten-Szene an. Konkrete Hinweise auf Attentate in Deutschland gibt es aber nicht.
Strafen, die nicht abschrecken
31. Juli 2006: Zwei Männer deponieren auf dem Kölner Hauptbahnhof zwei Kofferbomben in Regionalzügen nach Hamm und Koblenz, die aber nicht explodieren. Rund zweieinhalb Jahre später verurteilt das Oberlandesgericht Düsseldorf den 24-jährigen Libanesen Youssef El Hajdib zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Der Mittäter Jihad Hamad war zuvor bereits im Libanon zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden.
4. September 2007: In einer spektakulären Polizei-Aktion werden zunächst drei Terroristen der sogenannten Sauerland-Gruppe festgenommen. Zwei Monate später geht den Fahndern in der Türkei der vierte Verdächtige ins Netz. Die selbst gebastelten Sprengsätze der Männer sollten vor US-Einrichtungen in Deutschland im Namen des Islams Hunderte von Menschen in den Tod reißen. Die Autobomben, die die Islamisten zünden wollten, hätten nach den Berechnungen der Experten einer Sprengkraft von rund 410 Kilogramm TNT entsprochen. Im März 2010 werden die vier Terroristen der Gruppe zu Haftstrafen zwischen fünf und zwölf Jahren verurteilt.
Anschlag auf Polizisten
23. September 2008: Mit einem Mordanschlag auf zwei Kölner Polizisten wollen, wie sich später herausstellt, drei 15- bis 17-jährige Jungen aus Köln einen «Heiligen Krieg» gegen Amerikaner beginnen. Die türkischstämmigen Jugendlichen planten, sich mit der Tat Polizeiwaffen zu besorgen und dann amerikanische Einrichtungen anzugreifen. Die Beamten behielten aber die Nerven, schlugen die Angreifer mit Warnschüssen in die Flucht und blieben unverletzt.
2. Oktober 2009: Wegen erhöhter Terrorgefahr verschärft die Berliner Polizei ihre Sicherheitsmaßnahmen für die Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit rund um das Brandenburger Tor. Auch das Oktoberfest in München steht unter scharfem Polizeischutz.
Ende Oktober 2010: Paketbomben aus dem Jemen sorgen für Aufregung. Sie waren für das Ziel Chicago bestimmt. Eine der Paketbomben wurde per Luftpost über Deutschland transportiert. Sie konnte nach einem Hinweis der deutschen Sicherheitsbehörden in Großbritannien abgefangen werden.
Terror kommt im Kanzleramt an
2. November 2010: In der Poststelle des Kanzleramtes wird eine an Kanzlerin Angela Merkel adressierte Paketbombe entdeckt. Wahrscheinlicher Absender war eine linksextremistische Gruppe aus Griechenland, die für eine Anschlagswelle mit Paketbomben verantwortlich gemacht wird. Sprengstoffexperten machen die Postsendung unschädlich. Verletzt wird niemand. Die Kanzlerin selbst ist während des Alarms in Belgien.
17. November 2010: Bundesinnenminister Thomas de Maizière gibt eine Terrorwarnung heraus und kündigte eine «sichtbare Polizeipräsenz» an. Am 1. Februar 2011 ordnet er an, dass die Präsenz zurückfahren wird. Diese Maßnahme sei zu verantworten, «wenngleich kein Anlass zur Entwarnung besteht».
Blutbad am Airport
2. März 2011: Ein 21-jähriger Kosovare mit Wohnsitz in Frankfurt tötet am Flughafen der Stadt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere. Zum Prozessbeginn ist der Angeklagte geständig, er sei von islamistischen Videos im Internet beeinflusst worden. Das Urteil wird im Januar erwartet.
Angst vor Al Kaida
29. April 2011: Die Bundesanwaltschaft lässt drei mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Al-Kaida festnehmen. Die drei Männer seien beim Bau eines Sprengsatzes «noch in der Experimentierphase» gewesen, heißt es einen Tag später. Sie hätten aber den Auftrag gehabt, einen Anschlag in Deutschland zu begehen.
Mai 2011: Nach dem Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden wächst auch in Deutschland die Furcht vor Racheakten der Terrororganisation. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bezeichnet die Gefährdungslage als unverändert hoch, sieht aber keinen Anlass, die Sicherheitsbestimmungen etwa an deutschen Flughäfen zu erhöhen.
Fataler Flugsimulator
18. Juni 2011: Angebliche Anschlagspläne gegen den Berliner Reichstag sorgen für Aufregung. Ein in Österreich festgenommener Islamist habe eine Flugzeug-Attacke gegen das deutsche Parlament geplant und schon monatelang am Flugsimulator dafür geübt, berichtet die österreichische «Kronen-Zeitung». Die Bundesanwaltschaft hat allerdings keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagspläne.
17. August 2011: Das Bundeskabinett beschließt die Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze um vier Jahre. Die Sicherheitsbehörden haben damit erweiterte Befugnisse, auf Daten zuzugreifen - etwa Flugdaten oder Kontobewegungen von Terrorverdächtigen.
Foto: S. Thomas / pixelio.de
11.9.2001 - dieser Tag veränderte nicht nur die USA
Quelle: e110.de
News 13.07.2011
Betrug beim Online-Banking
Sich richtig schützen
Für 2010 wurden dem BKA rund 5.300 Fälle gemeldet. Das ist ein Zuwachs von 82 Prozent gegenüber 2009. Die durchschnittliche Schadenssumme betrug rund 4.000 Euro pro Fall. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher liegen. Das BKA schätzt nämlich, dass nur etwa 40 Prozent der tatsächlichen Fälle überhaupt bekannt werden. „Verschiedene Trojaner sind speziell auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet und verfügen über das technische Potenzial, das iTan-Verfahren erfolgreich anzugreifen“, warnte BKA-Präsident Jörg Zierke. „Wer Online-Banking macht, sollte unbedingt auf die neuen Verfahren wie chip-TAN-umsteigen“, rät er. Auch per SMS versendete Transaktionsnummern (TAN) seien bereits in Einzelfällen ausgespäht worden.
„Die simple Eingabe von Geheimzahlen reicht als Sicherheitsmaßnahme bei Überweisungen längst nicht mehr aus“, warnte Dieter Kempf, Präsiden der IT-Branchenvereinigung Bitkom, bereits im Herbst 2010, machte aber gleichzeitig Mut: „Gesundes Misstrauen und eine moderne Sicherheitsausstattung des PCs sind ebenso wichtig. Wer das beherzigt, für den ist Online-Banking eine sichere Sache.“
Quelle: Biallo.de
Weltweite Terrorwarnung
Aktuelle Lage: Stand 2. Mai 2011
Am 2. Mai 2011 gaben die USA die Tötung des Al-Kaida Anführers Osama Bin Laden durch US-Spezialkräfte in Pakistan bekannt. Die USA haben aus Sorge vor Racheakten die Sicherheitsvorkehrungen an allen Auslandsvertretungen erhöht und ihre Staatsbürger zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Da nicht auszuschließen ist, dass auch andere westliche Einrichtungen und Staatsangehörige von gewaltsamen Reaktionen betroffen sein könnten, ruft das Auswärtige Amt zu erhöhter Vorsicht auf.
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Quelle: Auswärtiges Amt
VIDEO mit Frank Schröder A.F.A.S. Sicherheitsdienste auf TV Berlin.
VIDEO mit Frank Schröder A.F.A.S Sicherheitsdienste auf N24.
So hilft der WEISSE RING
Wir können Opfern auf vielfältige Weise helfen: von der persönlichen Betreuung nach der Straftat über Hilfestellungen im Umgang mit den Behörden, Erholungsprogramme, einem Hilfescheck für eine anwaltliche Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt, Rechtsschutz, einem Hilfescheck für eine kostenlose psychotraumatologische Erstberatung bei Belastungen in Folge einer Straftat, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie der Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen.
Weitere Informationen
Fordern Sie Informationen zum WEISSEN RING und seiner Arbeit per E-Mail an oder senden Sie eine Postkarte:
WEISSER RING e.V.
Info-Service
Weberstraße 16
55130 Mainz
Die schnelle Verbindung zum WEISSEN RING:
-

- Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
116 006:
Unter dieser kostenfreien EU-einheitlichen Nummer ist ab sofort das Opfer-Telefon des WEISSEN RINGS geschaltet. Die EU vergibt im Zuge der Harmonisierung die einheitlichen Nummern für Notruf- und Beratungsdienste. Die 116 006 als Beratungsdienst für Opfer von Verbrechen teilte die Bundesnetzagentur für Deutschland dem WEISSEN RING zu, der bereits seit August 2009 unter der Nummer 0800 0800 343 ein bundesweites Opfer-Telefon betreibt. Die rund 40 ehrenamtlichen Opferbetreuer der Einrichtung wurden und werden in einem ausgefeilten Aus- und Weiterbildungskonzept geschult. Sie betreuen das Telefon täglich von 7 bis 22 Uhr. Quelle: Weisser Ring e.V.





















































